Auslandspraktikum ohne Agentur

Praktikum im Ausland ohne Vermittlungsagentur!

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Warum du keine Praktikumstelle im Ausland findest…

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Du bewirbst dich sicher bei Firmen im Ausland. Du hast vielleicht gemerkt, dass die meisten Firmen nicht auf deine Bewerbungen reagieren.

Ich muss zugeben, dass Pradabank dabei nicht ganz unschuldig ist.

Warum?

Ganz einfach: Die Firma die du nach zwei Wochen Recherche findest und anschreibst, hat womöglich schon eine Bewerbung von einem Pradabank Kunden gekriegt der erst heute seinen Pradabank Account freigeschaltet hat.

Wie lange brauchst du um dich bei 100 Firmen im Ausland zu bewerben? Ich schätze mal es sind 35 bis 40 Tage.

Mit Pradabank sind es 45 Minuten.

Praktikum in der “schönsten und großartigsten Stadt der Welt”?

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Hangzhou Skyline bei Nacht

Hangzhou Skyline bei Nacht

Marco Polo hat Hangzhou damals “die schönste und großartigste Stadt der Welt” genannt. Sind das nicht ideale Voraussetzungen für dein Auslandspraktikum in China? Hangzhou liegt mit 4,9 Mio Einwohnern auf Platz 9 der größten Städte in China und nur 190km von Shanghai entfernt.

Es kommt noch besser: in Hangzhou gibt es Praktikumstellen für Studenten aus dem Bereich Wirtschaft und Technik.

Wenn du Interesse an einem Praktikum in China hast, dann kannst du dich jetzt bewerben.

Wenn du bereits einen Pradabank Account hast:

Log dich in deinen Pradabank Account ein und klick auf diesen Link und deine Bewerbung landet bei der Firma in Hangzhou.

Wenn du noch keinen Pradabank Account hast, dich aber auf diese Praktikumstelle in China bewerben möchtest, dann gehst du so vor:

  1. Logge dich mit deinen Namen und deiner E-Mail Adresse in das Formular ein und klick auf “Weiter”.
  2. Du wirst auf eine Informationsseite mit allen Infos zu Pradabank weitergeleitet. Alles genau durchlesen!
  3. Schalte deinen Pradabank Zugang frei.
  4. Bewirb dich bei so vielen Firmen wie du willst :D

Praktikumstelle in Kuala Lumpur, Malaysia

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Petronas Tower in Kuala Lumpur

Petronas Tower in Kuala Lumpur

Bevor ich meine Praktika in Malaysia gemacht habe, war ich regelmäßig angepisst wenn ich die Blogs von Auslandspraktikanten gelesen habe, oder ihre Fotoalben im StudiVz gesehen habe:

  • Praktikant beim Tauchen
  • Praktikant am Strand
  • Praktikant in Hong Kong
  • Praktikant in Bangkok
  • Praktikant in Vietnam
  • usw.

Wie kann sich das ein Student nur leisten? Es muß ein Bonzenkind sein…

Falsch!

Es kann nur ein Praktikum in Kuala Lumpur sein. Denn in keiner anderen Stadt in Asien hast du eine dermaßen gute und billige Fluganbindung wie in Kuala Lumpur. Air Asia, der beste Billigflieger der Welt bringt dich für ein Appel und ein Ei an fast jeden Ort in Asien.

Ein studienrelevantes Praktikum ist ne feine Sache. Aber du machst das Auslandspraktikum ja auch um etwas zu erleben oder nicht?

Und in Kuala Lumpur kriegst du “more Bang for your Buck:”

  • Du willst am Wochenende nach Sipadan (einer der besten Tauchspots der Welt) um deinen Tauchschein zu machen? Der Flug von Kuala Lumpur nach Tawau kostet dich 11£ (Erinner dich mal an deine letzte Taxifahrt, ich wette du hast mehr gezahlt!)
  • Du hast dir ein paar Tage frei genommen und willst auf Bali surfen lernen? Kostet dich 23£.
  • Du willst übers Wochenende kurz nach Bangkok zum Shoppen und Clubben? Kostet dich 32£

Wenn du BWl studierst und Interesse an so einem Praktikum in Malaysia hast, dann kannst du dich jetzt bewerben.

Wenn du bereits einen Pradabank Account hast:

Log dich in deinen Pradabank Account ein und klick auf diesen Link und deine Bewerbung landet bei der Firma in Kuala Lumpur.

Wenn du noch keinen Pradabank Account hast, dich aber auf diese Praktikumstelle in Kuala Lumpur bewerben möchtest, dann gehst du so vor:

  1. Logge dich mit deinen Namen und deiner E-Mail Adresse in das Formular ein und klick auf “Weiter”.
  2. Du wirst auf eine Informationsseite mit allen Infos zu Pradabank weitergeleitet. Alles genau durchlesen!
  3. Schalte deinen Pradabank Zugang frei.
  4. Bewirb dich bei so vielen Firmen wie du willst :D

“Nur die besten Studenten schaffen es ins Ausland”

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Viele meiner Kommilitonen haben mich damals für „zu optimistisch“ bis „größenwahnsinnig“ gehalten, weil ich mich dazu entschlossen hatte ein Auslandspraktikum zu machen.

„Jeder weiß doch, dass nur Top-Studenten ein Auslandspraktikum abkriegen.“

Organisationen die Stipendien vergeben achten sicher darauf nur die besten Studenten zu unterstützen. Sie halten ja Quasi ihren Kopf für dich hin und riskieren Ihren guten Namen.

Deshalb sind die Organisationen ziemlich neugierig und wollen dich auf „Herz und Nieren“ durchchecken.

Die Auswahlverfahren sind je nach Organisation unterschiedlich aber an einem Motivationsschreiben und anschließendes Casting kommst du nicht vorbei. Das ganze Prozedere dauert in der Regel 6-12 Monate.

Wenn du über eine Organisation ein Auslandspraktikum machen willst, dann solltest du dich mindestens 2 Semester vor deinem Auslandspraktikum schon über die Formalitäten der jeweiligen Organisation informieren.

Die einfachste und schnellste Möglichkeit ein Praktikum im Ausland zu machen ist sich direkt bei Firmen im Ausland zu bewerben:

  • Kein Motivationsschreiben
  • Kein Casting
  • Nur wenige Monate vorbereitungszeit
  • Du entscheidest in welcher Branche und in welcher Firma du arbeiten wirst

„Ins offene Messer gelaufen“

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„Wieso können Vermittlungsagenturen eigentlich so astronomisch hohe Preise für die Praktikumsvermittlung verlangen?

Ich kann doch einfach nach Praktikumstellen im Ausland googlen und mich darauf bewerben. Genau wie in Deutschland wird eine Firma die Praktikanten sucht, Praktikumstellen ausschreiben.“

Das war mein erster Gedanke als ich mich vor knapp 3 Jahren an das Thema Auslandspraktikum gewagt hatte…

Die Realität könnte nicht weiter davon entfernt sein.

Wenn du dich auf die Initiative von Firmen verlässt und dich nur auf ausgeschriebene Praktikumstellen im Ausland bewerben willst, dann habe ich schlechte Nachrichten:

Sehr wenige Firmen schreiben Praktikumstellen offiziell aus.

Das heißt NICHT, dass sie keine Praktikanten suchen und dich nicht einstellen würden wenn du dich initiativ bewerben würdest. Die Firma bei der ich mein erstes Auslandspraktikum gemacht habe, hat noch nie eine Praktikumstelle ausgeschrieben und stellt jedes Jahr mehrere Praktikanten ein.

Dazu kommt, dass die Firma offiziell nur Berufsakademie Studenten einstellt, was bei mir und ein paar anderen Studenten nicht der Fall war. Du könntest sogar jetzt in der Personalabteilung dieser Firma in München nach einer Praktikumstelle in Malaysia fragen und sie würden dir genau das gleiche sagen:

„wir nehmen nur BA Studenten.“

Wenn du dich nicht initiativ bei sehr vielen Firmen direkt im Ausland bewirbst, dann sieht es sehr schlecht für dein Auslandspraktikum aus.

Written by eddy

March 22nd, 2010 at 10:11 am

„Auslandspraktika sind alle unbezahlt“

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Dieses Gerücht hält sich hartnäckig und schreckt viele Studenten davon ab, ein Praktikum im Ausland zu machen. Es hätte sogar fast mich abgeschreckt, denn der Gedanke umsonst zu arbeiten war für mich nicht angenehm.

Stell dir vor:

  1. Du arbeitest umsonst, weil dein Auslandspraktikum unbezahlt ist.
  2. Du zahlst den Flug aus eigener Tasche, weil die Firma dir keinen Reisekostenzuschuss gibt.
  3. Und deine Ersparnisse werden von der Miete, Essen und Transport aufgefressen weil du ein unbezahltes Praktikum im Ausland machst.

Um ehrlich zu sein: für das gleiche Geld könntest du ein paar Monate reisen und Urlaub machen.

Der Durchschnittpraktikant würde aber fast jede Praktikumstelle im Ausland akzeptieren weil er meistens nur ein Praktikumsangebot hat und „den Spatz in der hand nicht für die Taube auf dem Dach“ riskieren will und kann.

Deshalb brauchst unbedingt mehrere Zusagen um diese Zwickmühle zu vermeiden und mit den Firmen im Ausland selbstbewusst verhandeln zu können.

Wenn du darauf bestehst, dann sind die meisten Firmen bereit dir ein Gehalt zu zahlen oder eine Wohnung zur Verfügung zu stellen. Manchmal springt auch ein Zuschuss zu den Flugkosten heraus.

Tipps für dein Auslandspraktikum: mach KEIN unbezahltes Praktikum

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Bevor wir über die Knete reden sollten wir eine Frage beantworten die sich vielen beim Wort “Auslandspraktikum” stellt. Warum solltest du für ein Praktikum bezahlt werden? Solltest du nicht froh sein, wenn du überhaupt eine Praktikumstelle im Ausland findest? Diese Meinung teilen viele Leute:

  • ehemalige Praktikanten die bereits ein unbezahltes Auslandspraktikum hinter sich haben. Sie wissen es entweder nicht besser oder wollen nicht zugeben, dass sie ausgebeutet wurden.
  • Vermittlungsagenturen die unbezahlte Praktikumstellen im Ausland gegen einen üppigen Obolus vermitteln.
  • Firmen die nur unbezahlte Praktika anbieten und sich das Motto “Lehrjahre sind keine Herrenjahre!” auf die Fahnen geschrieben haben.

Ich bin der Meinung, dass eine Firma einen Praktikanten immer bezahlt, wenn sie ihn wirklich braucht. Ist das nicht der Fall, dann ist der Firma die Tätigkeit und das Know-How des Praktikanten einfach “nichts wert”. Der Praktikant ist einfach nur “nice to have” aber nicht wirklich notwendig. Das kriegst du zu spüren indem du kopieren oder Kaffee kochen musst. Ein Auslandspraktikum sollte aber für die Firma und den Praktikant eine Win - Win Situation sein. Wenn die Firma nicht überzeugt ist, dass sie aus deinem Praktikum profitieren kann, dann stellt sie dich nicht ein.

Doch was ist wenn eine Firma nur unbezahlte Praktika anbietet?

  • Will diese Firma aus deiner Leistung nicht profitieren und dich einfach so einstellen weil du so nett bist? Fehlanzeige! Sie will natürlich von dir profitieren, selbst wenn du nur den Kaffeenachschub sicherstellen sollst.
  • gibt es in dieser Firma wirklich ein interessantes, wichtiges Projekt für einen Praktikanten aber leider kein Geld um ihn zu bezahlen? Sehr unwahrscheinlich! Falls doch, dann steht dieser Firma das Wasser wirklich bis zum Hals und du solltest mit ihr nichts zu tun haben wollen.

Das klingt alles ziemlich pessimistisch, aber unbezahlte Praktika sind unter dem Strich nichts anderes als Lose - Lose Situationen:

  • Die Firma weiss nicht so recht wie sie dich beschäftigen soll und wird mit hoher Wahrscheinlichkeit nie wieder Praktikanten einstellen, geschweige denn bezahlen.
  • Du wirst für deine Leistung nicht entlohnt und dein Praktikum wird ein Schandfleck in deinem Lebenslauf

Beide Seiten verlieren. Wenn du keine Zusage für ein bezahltes Praktikum im Ausland kriegst, dann hast du dich bei den falschen Firmen beworben oder verkaufst dich in deiner Bewerbung extrem schlecht.

Tipps für dein Auslandspraktikum: Klopf an viele Türen

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Es ist kein Geheimnis: je mehr Bewerbungen du abschickst umso größer die Chance, dass du eine Zusage kriegst. Und nur wenn du mehrere Zusagen hast, kannst du dir die Praktikumstelle aussuchen die dir wirklich gefällt und sich auch wirklich gut im Lebenslauf macht:

  • Gehalt
  • Reisekostenerstattung
  • eine gestellte Wohnung
  • Firmenauto

Das ist alles möglich und keine Utopie! Wenn du allerdings nur ein paar Bewerbungen abschickst wirst du wahrscheinlich überhaupt keine Zusage oder nur eine einzige Zusage kriegen. Vielleicht nimmst du diese Stelle an, weil du verzweifelt bist, obwohl die Firma kein Praktikantengehalt zahlt und dir keine Wohnung stellt. Meinst du deine Tätigkeit in dieser Firma ist wirklich wichtig, wenn es der Firma nicht mal ein Praktikantengehalt wert ist? Das sind die Auslandspraktika die nach wenigen Wochen abgebrochen werden und wo der Praktikant frustriert auf eigene Kosten Heim fliegt weil er es einfach nicht mehr aushält.

Deshalb brauchst du Optionen damit du dir die beste Praktikumstelle im Ausland aussuchen und notfalls auch verhandeln kannst.

Bewirb dich deshalb bei so vielen Firmen wie möglich. Dokumentiere alle Informationen in einer Excel Datei wo du Firma, Bewerbungsdatum und das Feedback der Firma speicherst. Gib den Firmen ein paar Wochen Zeit deine Bewerbungen zu verdauen und wähle dann aus den Zusagen die richtige Praktikumstelle für dich aus. Ein gut gemeinter Rat: eine Zusage per Email oder mündlich am Telefon ist ein gutes Zeichen, aber eine Praktikumstelle hast du erst wenn der Vertrag unterschrieben ist.

Gelesen und verstanden? Gut, dann kannst du dich informieren wie du an Kontaktadressen für dein Auslandspraktikum kommst.

Tipps für dein Auslandspraktikum: 4 Wege zu deinem Praktikum im Ausland

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Es gibt verschiedene Möglichkeiten ein Praktikum im Ausland zu machen und du solltest dich früh genug über die verschiedenen Möglichkeiten informieren. Jede der 4 Möglichkeiten hat Vor- und Nachteile. Wenn du die vier Möglichkeiten und ihre Vor und Nachteile nicht kennst kann dein Traum vom Auslandspraktikum platzen wie eine Seifenblase. Oder du entscheidest dich für den falschen Weg und bezahlst ein Vermögen für ein Auslandspraktikum, dass andere Praktikanten von einer Firma oder Organisation bezahlt kriegen. Nur wenn du wirklich alle Details kennst kannst du dir sicher sein, dass du den richtigen “Weg ins Ausland” wählst. Hier ein Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten ein Auslandspraktikum zu machen.

Indirekt über „Mittelsmänner“

  • Vermittlungsagenturen kosten eine Menge Geld und was man wirklich geboten kriegt ist schwer abzuschätzen. Die Agenturen verlangen bis zu 12.000€ (richtig gelesen, zwölftausend!)
  • Es gibt viele Organisationen die bei der Vermittlung von Praktika helfen und dich auch finanziell etwas unterstützen. Allerdings muss man sich extrem früh bei diesen Organisationen bewerben und sich dafür qualifizieren. Die Organisationen sind wählerisch und das Auswahlverfahren dauert mehrere Monate.

Direkt bei den Firmen bewerben

  • Ausgeschriebene Praktikumstellen beschreiben die Praktikuminhalte und die Konditionen. Du weißt sofort ob das ausgeschriebene Praktikum für dich interessant ist und du kannst dich oft direkt per Email auf die Stelle bewerben. Das Problem ist, dass die wenigsten Firmen Praktikastellen ausschreiben. Falls sie es tun, dann kannst du davon ausgehen, dass sich viele darauf bewerben. Deine Konkurrenz wird ziemlich gross sein.
  • Initiativbewerbung heißt du bewirbst dich direkt bei den Firmen, ohne dass du überhaupt weißt ob sie einen Praktikanten brauchen oder nicht. Die meisten Leute die ein Auslandspraktikum machen wollen versuchen gar nicht sich initiativ zu bewerben, weil sie zwei Denkfehler machen:

“eine Firma die keine Praktikumangebote ausschreibt, braucht keine Praktikanten.”
“Ich kann mein Bewerbungsschreiben nicht auf eine Stellenausschreibung anpassen und habe deshalb keine Chance.”

Die Wahrheit ist aber, dass die meisten Firmen im Ausland keine Praktikumstellen offiziell im Internet ausschreiben, weil es für Sie einfach zu stressig ist. Dabei haben Sie genug Arbeit für Praktikanten und würden dich gerne einstellen. Du musst dich nur bewerben. Die ausländischen Standorte von deutschen Firmen stellen jedes Semester eine Menge Praktikanten ein. Meistens hatten diese Praktikanten schon mal für die Firma gearbeitet: als Werkstudent, Ferienjobber oder Berufsakademie Student. Das ist zwar keine Pflicht, aber es macht die Sache um vieles einfacher.

Du musst eine Initiativbewerbung natürlich etwas anders formulieren als eine Bewerbung auf eine Stellenausschreibung. Was aber auch Vorteile hat. Während du bei einer Bewerbung auf eine Stellenausschreibung auf die Forderungen der Firma reagierst und dadurch schon in der schwächeren Position bist, kannst du dich bei einer Initiativbewerbung ganz anders positionieren. Die meisten Praktikanten sehen diesen Vorteil nicht und jagen den ausgeschriebenen Praktikumstellen hinterher, wo die Konkurrenz natürlich gewaltig ist. Du hast quasi keine Konkurrenz, wenn du dich initiativ bewirbst.

Wenn du dich initiativ bei Firmen bewerben willst, solltest du dich über Pradabank informieren.

Bald Zustände wie in den USA: Praktika nur mit Agentur und nur für Reiche?

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Das Praktika im Ausland so beliebt sind ist kein Wunder:

  • ein Praktikum im Ausland ist die Möglichkeit neue Erfahrungen zu sammeln und den Horizont zu erweitern.
  • Arbeitgeber bevorzugen Leute mit Auslandserfahrung, denn wer es schafft die eigene Person an ein Unternehmen am anderen Ende der Welt zu verkaufen und sich mehrere Monate im Ausland durchboxen kann ist schon mal nicht “untauglich”. Quasi ein Gütesiegel das flexibilität, Mobilität und Kompetetenz “bescheinigt”.

In den USA boomt das Geschäft mit der Vermittlung von Praktika. Experten sind der Meinung dass dadurch ein Praktikum “entwertet” wird: “Die Bewerbung für ein Praktikum sollte auch ein Testlauf für die spätere Suche nach einem fixen Arbeitsplatz sein. Solche Angebote sind der Selbstständigkeit der Bewerber nicht förderlich”, sagt Christiane Konegen-Grenier, Hochschulreferentin am Institut der deutschen Wirtschaft Köln.

Wer sich in den USA eine Praktikumstelle kaufen will, muss 8000 Dollar auf den Tisch legen. Konegen-Grenier meint dazu: “Ich halte es für problematisch, wenn solche Dienstleistungen für jene finanzierbar sind, die über genügend Geldmittel verfügen. Anderen, die ohnehin Mühe haben, ihr Studium zu finanzieren, bleibt das verwehrt”.

In die gleiche Kerbe schlägt Anthony Antonio, Erziehungswissenschaftler an der Stanford-University. “Karriere wird zum reinen Strategiespiel. Mit Bildung hat das nichts mehr zu tun”, sagt er.

Wird das Gütesiegel Auslandspraktikum an Wert zu verlieren? Werden Personalchefs in Zukunft skeptischer sein, wenn im Lebenslauf “Auslandspraktikum in Los Angeles” steht und fragen ob man die Praktikumstelle über eine Agentur gekriegt hat?